Halbzeit auf dem Rothaarsteig

Rothaarsteig km 0Für diesen Sommer hatte ich mir den Rothaarsteig als Projekt vorgenommen, 154 km in sechs Tagen. Mittlerweile habe ich die Hälfte des Weges geschafft, von Brilon bis Schmallenberg-Jagdhaus sind etwa 73 km hinter mir. Die Strecke von täglich 25 Kilometern war bisher kein Problem, nur die Berge der ersten beiden Etappen waren schon sehr heftig.

Blick auf Elleringhausen

Blick auf Elleringhausen

Landschaftlich war schon vieles dabei – vom Orkan Kyrill freigeräumte Kuppen, dichter Wald, die Hochheide am Kahlen Asten und auch den knapp höheren Langenberg. Wettermäßig hatte ich bis jetzt bei den vielen Unwetter noch Glück, denn etwa zwei Stunden Sauerländer Landregen war das schlimmste was mir passiert ist. Und daß heute fast die ganze Zeit Nebel herrschte gab der Landschaft nochmal einen ganz anderen Eindruck. Für die verbleibenden Tage ist dann aber jetzt sommerlich sonniges Wetter angesagt.

Waldskulptur im Nebel

Waldskulptur im Nebel

Ausführliche Berichte zu den einzelnen Etappen schreibe ich später, zuerst muss ich all die Fotos einsortieren und mit den Geokoordinaten versehen.

Schmetterlinge in Dreiborn

BlaeulingLetzten Sonntag war endlich mal wieder die Gelegenheit, eine der geführten Wanderungen im Nationalpark Eifel mitzumachen, und zwar die uns noch fehlende Schmetterlingstour des Nationalparktreffs Dreiborn. Das Wetter war ideal für eine Wanderung, sonnig und trocken und nicht zu warm, so daß diesmal sogar die ganze Familie mitgegangen ist – die erste Wanderung auf eigenen Beinen für den eineinhalbjährigen Steppke, wenn auch oft auf dem Arm damit wir nicht den Anschluß verlieren.

Die Streckenführung war die gleiche wie bei den vorherigen Touren, mit dem einen großen Unterschied daß diesmal in umgekehrter Richtung gewandert wurde. Da das Thema ja Schmetterlinge waren, bot sich an, eine Stelle mit vielen Brennnesseln am Anfang der Tour zu haben, wo dann der Lebenszyklus der Schmetterlinge erklärt wurde. Es flogen auch einige kleine Füchse dort herum, Raupen waren aber keine zu sehen da wohl gerade die erste Generation des Jahres sich an die Fortpflanzung machte. Aber viel interessanter als diese jedem bekannten Schmetterlinge waren natürlich die im besonders Nationalpark zu findenden Arten – in Erinnerung geblieben sind der Baum-Weißling (Aporia crataegi) und der Rotklee-Bläuling (Polyommatus semiargus), von beiden hatte ich vorher noch nie gehört. Letzteren konnte ich auch gut fotografisch festhalten, gegen das Zoomobjektiv eines Mitwanderers kam ich nicht an und konnte nur diesen direkt am Weg still sitzenden Bläuling erwischen.

Trotz der geringen Fotoausbeute eine sehr schöne Wanderung, nur schade daß der Wanderführer aus Zeitgründen nächstes Jahr keine solche Touren mehr anbieten will, also die Tour zum Thema Heuschrecken im August die letzte sein wird. Und auch schade zu sehen, daß viele der Teiche auf der Strecke nun schon stark verlandet sind, die bei den ersten Wanderungen dort noch viel größer waren. Gerade die Amphibien waren die Hauptattraktion für die große Tochter, hoffentlich kann ich dem Steppke in ein paar Jahren dort noch welche zeigen…

Struffelter Heide

StruffeltAm Karsamstag ergab sich die Gelegenheit für eine kurze Wanderung – maximal 90 Minuten, zwischen Aachen und Rötgen und kinderwagengeeignet. Die Wahl fiel auf die Stuffelter Heide oberhalb von Rott, an der ich vor längerem mal vorbeigewandert bin, aber noch nicht durchquert habe. Nebenbei findet im Mai und Juni der Wikipedia-Fotowettbewerb Wiki Loves Earth statt, also konnte ich schonmal Bilder von einem Naturschutzgebiet sammeln, die ich dann in Kürze dort hochladen werde. Der Stuffelt ist in der Wikipedia auch noch garnicht vorhanden, dementsprechend habe ich auch gleich die Infotafeln mit fotografiert um auch etwas Material für einen kurzen Artikel zu haben, bis jetzt habe ich nur den Datenbankeintrag in Wikidata vorbereitet.

Die Tour beginnt am Wanderparkplatz am Waldfriedhof von Rott, und geht von dort bergan auf dem Eifelsteig bis auf den Gipfel des Struffelt, von 380 auf 460 Höhenmeter. Auf dem Weg hinauf gibt es schon ein paar Blicke in die Heidelandschaft, aber erst nachdem man am Gipfel rechts abbiegt und das kleine Wäldchen durchquert hat, steht man plötzlich auf der offenen Heide, nur durch einzelne Birken aufgelockert.

Ein kurzes Stück weiter wird aus dem Weg ein Steg, da der Boden feuchter wird und besser vor Trittschäden geschützt werden soll. Zum Glück passte die Breite der Bohlen exakt mit der Spurweite des Kinderwagens, die unvermeidlichen gelegentlichen Abrutscher trugen zur Unterhaltung des Nachwuchses bei. Die meisten Stops auf dem Steg waren aber zum fotografieren, die offene Landschaft bot sich geradezu dazu an Panoramas zu erstellen.

Die komplette Fotoausbeute findet sich im Album bei Flickr, die vier 360°-Photosphären kann man über die aus Streetview bekannten Pfeilen im obigen Bild erreichen. Weil es mit Kinderwagen zu umständlich war gibt es leider keine Photosphären aus dem Teil des Weges auf dem Steg, aber vielleicht hole ich das in einer anderen Jahreszeit nochmal nach.
Struffelt Steg
Während der Eifelsteig weiter hinab ins Tal zur Talsperre führt, zweigt der Steg ab und durchquert ein weiteres Stück der Struffelter Heide. Erst nachdem der Steg wieder auf den normalen Waldweg zurückführt kommt am wieder in die normale Waldlandschaft, und nach kurzer Steigung ist am wieder am Eifelsteig, der es nun bergab zurück zum Parkplatz führt. Die ganze Strecke sind gerade einmal vier Kilometer, die mit Kinderwagen und Fotostops dann doch 1:15 Stunden dauerten. Für eine deutlich längere Wanderung kann man die Struffelt-Route nehmen, die mit 10 Kilometer Länge dann auch gleich die Dreilägerbachtalsperre umrundet.

Narzissen im Perlenbachtal

IMG_6779Der Frühling ist im vollen Gange, und die wilden Narzissen in der Eifel haben auch schon zu Blühen begonnen. Ob ich dieses Jahr wieder eine Wanderung in die Narissenwiesen machen werde weiß ich noch nicht, aber zumindest will ich rechtzeitig einen Streckenvorschlag vorstellen mit dem man die besten Stellen zu sehen bekommt. Ich bin zwar noch nicht die ganze hier beschriebene Strecke in dieser Form gewandert, aber alle Teilstücke auf separaten Touren erkundet. Es gibt zwar vom Nationalparktor in Monschau-Höfen aus einen Narzissen-Rundwanderweg, aber warum dieser die schönsten Stellen im Perlenbachtal ausläßt ist mir ein Rätsel.

IMG_6753Es gibt mehrere Wanderparkplätze rund um das Perlbachtal, am nächsten an den Narzissen gelegen ist jener am Gut Heistert am Ende von Kalterherberg. Allerdings kann man sich am Wochenende die Fahrt dorthin sparen – an einem normalen Wochentag bei durchwachsenem Wetter war habe ich dort schon den letzten Platz nehmen müssen, am Wochenende muss man wohl sehr früh sein oder viel Glück haben. Auch die anderen nahen Parkplätze sind sicher schnell voll, ich empfehle vom Nationalparktor loszugehen, die etwas längere Strecke erspart einem den Parkplatzstress. Von dort kann man zunächst dem Narzissenweg folgen bis man an die Mündung des Fuhrtsbach in den Perlenbach kommt.

Weiter geht es talaufwärts entlang des Perlenbachs, immer den talnächsten Weg folgend denn der Narzissenweg geht kurz nach dem Fuhrtsbach bergan in den Fichtenwald. Es dauert nicht lange und das Bachtal wird breiter und auf den Wiesen entlang des Bachs sieht man die ersten noch vereinzelten Narzissen. Spätestens ab der Brücke über die man zum Gut Heistert gelangt sind die Wiesen dann völlig gelb, und bis zur belgischen Grenze kommt eine Fotogelegenheit nach der nächsten.

IMG_6770An der Grenzbrücke geht es auf deutscher Seite weiter bergan im Tal des Jägersief, wo auch noch mehrere gelbe Wiesen direkt am Weg liegen. Auf belgischer Seite gehen die Bachtäler weiter, aber dort ist auch ein Truppenübungsgebiet der belgischen Armee, wann und wo man dort wandern kann weiss ich leider nicht. Weiter höher im Jägersief werden die Narzissen immer weniger, an der Stelle, wo dann der Narzissenweg aus dem Wald hinzustößt sind keine mehr zu sehen. Auf der anderen Seite des Bergrückens an der Antoniusbrücke trifft man dann wieder auf den Fuhrtsbach, an dem auch noch weitere Narzissenwiesen liegen, allerdings meiner Erfahrung nach deutlich weniger spektakulär. Aber dafür kommt man dann bergab schnell wieder zum Perlenbach.

Die gesamte Strecke dürfte etwa 17 km lang sein – der offizielle Narzissenweg ist 12 km lang, aber das Perlenbachtal verlängert den Weg. Und man wird sicher langsamer unterwegs sein als normal, denn die vielen Fotogelegenheiten nehmen einiges an Zeit in Anspruch. Nur sollte man keine ruhige einsame Wanderung erwarten, bei gutem Wetter am Wochenende ist es fast so voll wie in der Fußgängerzone…

Ein Album mit weiteren Fotos aus dem Perlenbachtal habe ich bei Flickr angelegt.

Rund um den Barmener See oder die Suche nach dem Biberpfad

WiesenbachDas erste Frühlingswochenende musste einfach mit einer kleinen Wanderung genutzt werden. Da die letzte Wanderung im letzten Jahr auf einem Biberwanderweg war, dachte ich mir daß ich mit einem weiteren Biberpfad das neue Wanderjahr beginne – schließlich war mir bei der Recherche für den Biberpfad im Hürtgenwald fast nur Seiten über einen ebenfalls neu eröffneten Pfad am Barmener See nahe Jülich aufgefallen. Aber viel mehr als daß er am Haus Overbach beginnen, etwa 3 Kilometer lang und Kinderwagengängig sein soll war nicht zu finden, insbesondere keine Karte.

Biberpfad leeres SchildAm Science College Overbach angekommen musste ich dann feststellen, daß der Biberpfad offensichtlich noch in der Winterruhe ist – der Wegweiser am Beginn des Pfades war nur noch ein leerer Rahmen. Entlang des direkten Weges zum See fand sich dann zwar noch ein kleines Bibersymbol an einem Baum, ansonsten deutete nichts auf Biber hin, weder in der Landschaft – Felder am Rande des Wohngebiets – noch irgendwelche Hinweisschilder. Da drei Kilometer ‚eh nur ein Spaziergang gewesen wären, wurde dann als Alternative die Umrundung des Barmener Sees in Angriff genommen. Und bis auf das erste Stück am See entlang, wo wir einfach nicht den richtigen Pfad getroffen hatten und irrtümlich über den Acker gingen, war auch dieser Weg mit dem Kleinkind-Buggy problemlos möglich, nur an der Brücke ziemlich am Ende des Rundweges musste der Wagen einmal kurz getragen werden.

Gefällter BaumDer Rundweg verläuft auf einem Damm rund um den Baggersee, der diesen von der Rur abtrennt, teilweise ein Schotterweg der auch als Radweg ausgewiesen ist, meist jedoch über feste Erde oder Gras. Nur das erste Stück verläuft durch einen kleinen Wald, und hier fand sich dann auch die deutliche Biberspur – ein noch recht frisch gefällter Baum mit den eindeutigen Nagespuren. Den Biber selbst bekamen wir natürlich nicht zu Gesicht – zum einen sind diese ja nachtaktiv, zum anderen wären es ohnehin viel zu viele Menschen gewesen. Sogar die ersten Sonnenbadenden genossen das Wetter.

Das Wetter war natürlich das absolute Highlight – nach dem ausgefallenen Winter gleich ein Rekordfrühlingswochenende mit blauem Himmel und über 20°C. Weiden und Schlehen in voller Blüte, und auch ein Busch schon im vollen Grün, aber sonst leider noch alles kahl.

Die Ausblicke auf die Rur und den See werden schon in Kürze auch viel grüner sein.

Rur
Barmener See

Insgesamt war der Rundweg fünf Kilometer lang, hätten wir direkt an den Sportanlagen und nicht am Haus Overbach geparkt wäre es noch kürzer geworden. Dadurch ging dann auch das letzte Teilstück dann auch durch das Wohngebiet.

Biberpfad Hürtgenwald im Herbstnebel

BankIm Frühling 2013 hatte ich von einem neu eingerichteten Biberpfad im Hürtgenwald gelesen, und die eher kurze Wanderung gemäß des Bildungsauftrags für einen gemeinsame Wanderung mit dem Nachwuchs vorgemerkt. Aber da ich im November ohnehin einmal in die Eifel fahren musste und dort etwas Zeit totschlagen musste, habe ich die Tour doch alleine und im kalten herbstlichen Nebel und Nieselregen nachgeholt.

Start und Ziel ist der Wanderparkplatz Glockenofen in Großhau, von dem aus es entlang des Weberbachs hinunter zur Wehebachtalsperre geht. Auf dem ersten Stück hat man ein paar schöne Ausblicke, aber erst kurz vor der Talsperre fangen die Biberbauwerke im Weberbach an. Direkt am Weg finden sich Biberpfade und an- oder abgenagte Bäume, und aus dem Bach ist eine Ansammlung von Teichen geworden, in denen noch einige Baumstümpfe und umgestürzte Bäume liegen. Es war zwar kein Biber zu sehen – die kommen wohl erst abends raus, und außerdem war es ja schon die Zeit ihrer Winterruhe wo sie ja noch seltener außerhalb des Baus unterwegs sind.

BiberspurenVon anderen Wegen an der Talsperre kannte ich schon das Wasserschutzgebietsschild, welches ein Weitergehen verbietet, aber seltsamerweise war hier keines zu sehen, so daß ich guten Gewissens bis zu der Brücke über den Wehebach laufen konnte, die je nach Wasserstand auch unter Wasser liegt – wohl aber schon länger im Trockenen lag, denn auf dem Seegrund war schon alles grün. Undf kaum dort angekommen flog ein Schwarm Kraniche vorbei, der entweder für eine Übernachtung oder als Winterquartier sich den Hürtgenwald ausgesucht hatten. Das 360°-Panorama, das ich dort fotografiert habe- hat sogar ein paar im Flug erwischt.

BiberdammEin paar weitere Fotos gibt es bei Flickr, aber die Ausbeute war eher klein, denn wegen des frühen Abends und damit schlechten Lichts sind einige verwackelt gewesen. Wenn ich noch einmal den Weg wandere wird die Sammlung erweitert. Es sind zwar nur auf einem kleinen Teil des Weges die namensgebenden Biber zu sehen, aber auch dafür lohnt es sich.

Für den Rückweg folgt man dann dem Verlauf der ehemaligen Kreisstraße, zu der auch die Brücke gehört hat, das letzte Stück geht dann zwischen Feldern zurück nach Großhau. Insgesamt ist die Strecke 9 Kilometer lang, und auch durch den etwas längeren Fotostop an der Talsperre war ich knapp 2 Stunden unterwegs – und das obwohl ich den Rückweg in deutlich schnellerer Gangart zurückgelegt habe um nicht komplett im Dunkeln das letzte Stück gehen zu müssen.

Wem die Strecke zu kurz ist, oder das recht lange Stück über die ehemalige Kreisstraße nicht so zusagt, der kann auch den Rückweg mit einem größeren Bogen machen – dies ist dann der sogenannte Hemmingway-Trail.

Grenzroute in Aachen-Orsbach

Bei dem angenehm warmen schönen Herbstwetter, passend am Wochenende, musste ich einfach nach draußen und wandern. Der Anregung der Stadt bei Google+ folgend habe ich mir eine der Grenzrouten ausgesucht, mangels Zeit die nur 7 Kilometer lange Route 7 in Orsbach am westlichsten Zipfel Aachens.

Grenzstein 204 Flechten

Los geht die Route an der Kirche in Orsbach, der Parkplatz hatte gerade noch einen freien Platz. Leicht bergauf, vorbei an der Schützenanlage geht es zur deutsch-niederländischen Grenze, und dann über den Feldweg entlang der Grenze immer weiter nach Westen. Zunächst wird die Streuobstwiese Finkenhag mit noch recht kleinen Obstbäumen passiert, später ist nur noch kleines Gebüsch auf der Grenzlinie. Der Weg wechselt auf die niederländische Seite, bleibt aber immer nahe an der Grenze, auch nachdem er sich dann nach Süden wendet.

Rost Naturschutzgebiet in NL

Ich hatte diesen Weg auch ausgesucht, weil ich schon ein paar Teilstücke gegangen war, und diese alle gute glatte Wege waren. Aber dann wurde hinter der ehemaligen Nerzfarm aus dem Feldweg ein Hohlweg, normalerweise sehr schön zum Wandern aber mit einem Kinderwagen nahezu unpassierbar. Mit viel Glück unfallfrei im Tal, bin ich dann auch noch zu forsch auf den Rückweg nach Orsbach gewechselt, und erst als ich fast am Michaelshof angekommen war wurde mir bewußt daß die Grenzroute am Senserbach entlanggegangen wäre – obwohl an jeder Wegeskreuzung ein Hinweisschild stand, muss ich dieses wohl übersehen haben. Also ärgerlichweise bin ich dann also doch nur die halbe Grenzroute gewandert, aber weil es ‚eh schon etwas länger gedauert hatte als berechnet war die Abkürzung um einen Kilometer nicht ganz so falsch.
Hohlweg Ende
Da es sich im Laufe der Wanderung immer wolkiger wurde, wurden es nur 19 Fotos, die alle bei Flickr zu sehen sind. Neben den normalen Fotos sind auch drei Photospheres entstanden – Finkenhag, kurz hinter dem Finkenhag, und nahe dem Senserbach.

Die komplette Route werde ich sicher noch nachholen, aber dann ohne Kinderwagen. Und auch die anderen Grenzrouten sind verlockend, vor allem die längeren Strecken, aber wird wohl noch was dauern bis ich diese angehen kann.